Medien wollen Diesel ächten – um jeden Preis!

„Diesel nicht umweltfreundlicher als Benzin“ titeln mehrere Medien (u.a. DLF) und berufen sich dabei auf eine Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Kleine Anfrage. Im Durchschnitt stießen alle 2016 zugelassenen Dieselautos 128 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer aus. Und damit nicht wesentlich weniger als neu zugelassene Benziner. Die kamen im Schnitt auf 129 Gramm CO2 pro Kilometer.

Dazu erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Silke Grimm:

„Wochenlang berichteten und berichten deutsche Medien über angebliche Umweltsauereien, die Dieselfahrzeuge anrichten. Nun wird diese Lesart beibehalten, obwohl das Verkehrsministerium belegen kann, dass Dieselfahrzeige genauso sauber sind, wie Benziner. Dass deren Kohlendioxidausstoß geringfügig höher liegt, ist allein durch die Tatsache begründet, dass Dieselfahrzeuge in der Regel größer und schwerer sind als Benziner, zudem aber weitere Strecken zurücklegen.

Dennoch tun die Medien nun trotz besseren Wissens so, als seien Diesel-Autos rollende Umweltzerstörer. Ich kann nur ahnen, was dahintersteckt: Diesel muss geächtet werden – auch um den Preis tausender wegbrechender Arbeitsplätze. Dies geschieht wahrscheinlich auch, um der Autoindustrie noch mal ein Konjunkturpaket zu bescheren, indem Autohersteller jetzt Prämien zahlen beim Kauf eines Neuwagens mit Rückgabe eines alten Dieselfahrzeuges.

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