Merkel verteufelt bürgerliche, friedliche Demonstranten, begrüßt im Gegenzug linken Anti-G-20-Auflauf

So genannte „Aktivisten“ aus der linken und linksextremistischen Szene mobilisieren bereits jetzt zu „Protesten“ gegen die G-20-Tagung in Hamburg. Ausschreitungen sind programmiert. Bereits gestern und am Wochenende wurden in ganz Deutschland – so auch in Sachsen - mehrere Brandanschläge auf Bahnstrecken verübt. In einem, im Internet veröffentlichten, Bekennerschreiben wird ein direkter Bezug zum G20-Treffen hergestellt. Nun äußerte sich CDU-Kanzlerin Merkel laut „Der Spiegel“ zu den bevorstehenden Demonstrationen: „Das ist aus demokratischer Sicht, das will ich ausdrücklich sagen, auch gut so“, findet Angela Merkel.

Dazu erklärt das AfD-Fraktionsvorstandsmitglied, Jörg Urban:

„Die vorgeblich konservative CDU-Kanzlerin stärkt mit dieser Bemerkung indirekt der gesamten, gewaltbereiten, linken Szenerie den Rücken. Zudem ist diese Aussage an Doppelzüngigkeit und Verlogenheit nicht zu überbieten. Erinnert sei an Merkels Neujahrsansprache 2015, wo sie davor warnte an den friedlichen Demonstrationen in Sachsen teilzunehmen, indem sie wörtlich sagte: ‚Folgen Sie denen nicht, die zu solchen Demonstrationen aufrufen. Zu oft sind Vorurteile, zu oft ist Kälte, ja sogar Hass in deren Herzen. Halten Sie Abstand‘.

Das nunmehr ausgesprochene Lob für linksextremistische Demonstrations-Chaoten, bei gleichzeitiger Verteufelung friedlicher, bürgerlicher Proteste beweist, dass Merkel und ihre Regierungs-CDU nun ebenfalls an der Seite linksgrüner Umerzieher und Politik-Anarchisten marschiert. Linksextremisten gehen mit Gewalt Polizisten, normale Bürger und Privateigentum vor. Die AfD verurteilt immer wieder und sehr deutlich politisch motivierte Gewalt gegen Andersdenkende!“

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