Messerattacken in deutschen Städten immer öfter und brutaler

Wie die BILD berichtet, gab es am Wochenende fünf Messerattacken in deutschen Städten. In Frankfurt/ Main starb eine Frau nach einem brutalen Angriff. In Mühlheim an der Ruhr wurde ein 20-jähriger niedergestochen. Nach Polizeiangaben, wird ein arabischer Migrationshintergrund nicht ausgeschlossen.

Andrè Wendt, rechtspolitischer Sprecher, kommentiert:

„Die Zunahme der Messerattacken, oft auch auf Unbeteiligte und Frauen, steht sinnbildlich für die importierte Gewalt einer fatalen CDU-Politik. Gewaltaffine Männer, oft aus kulturfremden Regionen, gefährden die öffentliche Ordnung und die innere Sicherheit Deutschlands.

Die für mich schwer zu verdauende brutale Realität, will ich nicht akzeptieren. Wo ist der Innenminister und erklärt den Bürgern, wie er diese Gewalt beenden will?
Wann schützt der Staat endlich seine Bürger? Messerattacken sind mittlerweile keine Randerscheinung mehr - diese Regierung hat auf ganzer Linie versagt. Man kann den Eindruck gewinnen, dass dies von den Verfechtern des Multikulturalismus einfach hingenommen wird. Es werden weder Fehler eingestanden noch wird offensiv gegen diese Entwicklungen vorgegangen.

Die AfD-Fraktion fordert endlich die statistische Erfassung von Tatwerkzeugen wie Hieb-, Stich- Schlag- und Stoßwaffen inklusive einer Aufklärung über die Herkunft der Täter. Zudem muss die immer noch stattfindende Masseneinwanderung gestoppt und verurteilte Ausländer sofort abgeschoben sowie mit einem lebenslangen Einreiseverbot belegt werden.“

 

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