Mindestlohn für „Flüchtlinge“ nicht aussetzen. CDU spielt Deutsche gegen Ausländer aus!

Zum heute von der CDU geplanten Vorhaben, den Mindestlohn für so genannte „Flüchtlinge“, also Migranten in den ersten sechs Monaten auf dem Arbeitsmarkt auszusetzen, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Mario Beger:

„Dieser Plan macht erneut deutlich, worum es der CDU in Wahrheit geht: Um Lobbyismus für Unternehmen, die bereits gierig auf die eingewanderten Billig-Löhner warten, um die per Gesetz zum Mindestlohn verpflichteten Betriebe in die Lage zu versetzen, erhebliche Lohnkosten zu sparen. Erschwerend kommt hinzu, dass viele der eingereisten Asylbewerber noch keinen anerkannten Asylstatus haben, demzufolge auch nicht für den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen dürfen. Eine Regierung hat die Aufgabe, zuerst für die eigenen Bürger zu arbeiten. Das hat die CDU offenbar völlig ausgeblendet. Zeit darum, einen echten Politikwechsel anzustrengen, mit einer starken AfD in Regierungsverantwortung. Dieser Vorstoß ist zudem ein Ablenkungsmanöver, um zu suggerieren, dass die der deutschen Sprache nicht mächtigen Einwanderer das Fachkräfteproblem in irgendeiner Form lösen könnten.“    

News durchsuchen

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung