Mit zehntausenden Euro finanziert Steuerzahler die CDU- „Sachsengespräche“

Mehrere Kleine Anfragen (6/ 14210-14217) der AfD-Fraktion zum Thema „Ausgaben für das Sachsengespräch“ des CDU-Ministerpräsidenten Kretschmer ergaben, dass der Freistaat Sachsen für acht Veranstaltungen fast 90.000 Euro an Steuermitteln aufbringen musste.

Dazu kommentiert der parlamentarische Geschäftsführer und haushalts- und finanzpolitische Sprecher, André Barth:

„Dass ein Ministerpräsident durchs Land reist, gehört zu seinen Aufgaben. Jedoch gehört es nicht dazu, dass die CDU ihre indirekte Wahlkampftour auf Kosten des Steuerzahlers ausübt.

Bisher kosteten den Bürger acht Veranstaltungen fast 90.000 Euro. Bewirtungskosten von über 4.000 Euro, Anzeigenschaltungen von 3.800 Euro, Saalmieten von 4.500 Euro bei teilweise nur 200 Gästen pro Veranstaltung sind bezeichnend für die Selbstbedienungsmentalität der CDU. Dabei sind Personal- oder Transportkosten noch gar nicht mit eingerechnet! Alles nach dem Motto: ‘Was kostet uns die Welt, bezahlen muss es der Steuerzahler! ‘

Zum Vergleich: Unsere derzeitigen AfD-Fraktionsveranstaltungen ähnlichen Umfangs kosten nicht mehr als 1.500 Euro, während der CDU geführte ‚Hofstaat‘ auf Kosten der Bürger die schöne sächsische Heimat bereist.

Die AfD-Fraktion fordert, dass die Staatskanzlei ihre Veranstaltungsreihe in einem finanziell vertretbaren Rahmen gestaltet.“

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