Mitteldeutsche Bauern schützen – EU-Agrar-Kürzung verhindern!

Die EU will weniger Geld für die Agrarförderung zahlen und vor allem bei großen landwirtschaftlichen Betrieben streichen. Davon wäre besonders Mitteldeutschland betroffen, da hier viele große Betriebe als Nachfolger der LPGs entstanden sind.

Jörg Urban, agrarpolitischer Sprecher, erklärt:

„Die EU will hiesige Betriebe benachteiligen – nicht mit uns. Wenn jetzt Geld fehlt, weil die EU durch ihre desaströse Migrations- und Ausgabenpolitik die Briten vergrault hat, darf das nicht zu Lasten unserer sächsischen Bauern gehen.

Zumal Deutschland mit Abstand der größte Nettozahler der EU ist und die Brüsseler Bürokratie quasi finanziell am Laufen hält. Deshalb ist es ein Unding, dass Deutschland erst viele Milliarden Steuergeld an die EU überweist und dann um eine gerechte Agrarförderung betteln muss.

Die AfD fordert, dass Deutschland seine Agrarförderung wieder selbst in die Hand nimmt und dementsprechend weniger Geld nach Brüssel überweist.“

 

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