Mobilität in Sachsen ist kein Grund für Eigenlob – Herr Dulig

Zur Fachregierungserklärung von Wirtschaftsminister Dulig „Mobilität für Sachsen: bezahlbar, verlässlich, innovativ“ erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Silke Grimm:

„So viel Eigenlob sollte Minister Dulig eigentlich die Schamesröte ins Gesicht steigen lassen, denn die Mobilität in Sachsen lässt gerade in den Bereichen Bezahlbarkeit, Verlässlichkeit und Innovation zu wünschen übrig.

Auf die Einführung eines einheitlichen, sachsenweit gültigen Bildungstickets sowie eines Sachsentarifs im Schienen-Personennahverkehr, wie im Koalitionsvertrag angekündigt, warten wir noch immer. In Schulferien und am Wochenende fahren kaum noch Busse im ländlichen Raum. Zu 42 Prozent befinden sich die sächsischen Straßen in einem holprigen Zustand, klagt der Rechnungshof. Und im Bundesverkehrswegeplan 2030 fehlen weiterhin wichtige Bahnstrecken, wie die Elektrifizierung Dresden – Görlitz, Leipzig – Chemnitz und Cottbus – Görlitz.“

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