Muss es erst Tote durch linksextreme Gewalt in Sachsen geben?

Bei einem schweren Brandanschlag in Leipzig wurden am Tag der deutschen Einheit drei Autokräne einer Baufirma abgefackelt. Die Polizei geht von linksextremen Tätern aus. Es entstand ein Sachschaden in Millionenhöhe, mehrere Wohnblocks mussten evakuiert werden. Es bestand akute Gefahr für Leib und Leben.

Carsten Hütter, sicherheitspolitsicher Sprecher, erklärt:

„Die gewaltbereiten Linksextremisten agieren in Sachsen immer brutaler und nehmen den Tod von unschuldigen Bürgern in Kauf. Erst kürzlich fackelten Linke mehrere Autos der Deutschen Bahn ab. Durch fehlenden Verfolgungsdruck fühlen sich die linken Chaoten offenbar regelrecht animiert, noch offensiver Gewalt auszuüben. Muss es erst Tote geben, damit die CDU-Regierung aufwacht?

Bei linksextremer Gewalt ist das CDU-Innenministerium offensichtlich mehr als blind. In den letzten Jahren wurden allein in Leipzig über fünfzehn Mal Polizeistationen angegriffen und Brandanschläge auf Gerichte, Bundeswehr und Behörden verübt. Gefasst wurden die Täter so gut wie nie. Die wiegen sich derart in Sicherheit, dass sie ganz offen den Rechtsstaat verhöhnen und ihren Anschlag am Tag der deutschen Einheit begehen.

Bei einer Regierungsbeteiligung der Grünen ist zu befürchten, dass diese Entwicklung noch dramatischer wird. Vertreter dieser Partei haben immer wieder wenig Distanz zur linksextremen Szene gezeigt.“

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