Nach Bezug der Notunterkunft für Asylbewerber:

Privater Sicherheitsdienst muss für Sicherheit in Zschopau sorgen

Carsten Hütter, AfD-Landtagsabgeordneter aus dem Erzgebirgskreis und sächsischer Vize-Chef der „Alternative für Deutschland": „CDU-Bürgermeister Klaus Baumann hat mir heute in einem ersten Gespräch bestätigt, dass die zahlreich vorgetragenen Befürchtungen der Einwohner Zschopaus der Grund waren, einen privaten Sicherheitsdienst zu engagieren, der mögliche Täter von Straftaten abschrecken soll. Von seinem Parteifreund, Innenminister Markus Ulbig, kassierte er nach dem Wunsch, das Polizeirevier in der Stadt zu verstärken, eine Abfuhr.

Inzwischen ist bekannt geworden, dass es Diebstahlshandlungen in Getränkemärkten gab, die eindeutig Asylbewerbern zugeordnet werden können. Von Anzeigen wurde abgesehen, weil die nur im Polizeirevier Marienberg gemacht werden können, was eine erhebliche zeitliche Belastung für die Betroffenen mit sich bringt.

Das alles sind Fakten, die zeigen, dass die sächsische Landesregierung ihre Polizisten im Stich lässt und nicht mehr Herr der Lage ist. Dass die verantwortlichen Politiker nicht auf das vorhandene Sicherheitsbedürfnis der Bürger eingehen, ist nichts anderes als ein Skandal. Man muss auf verantwortlicher Seite einfach zur Kenntnis nehmen, dass der größte Teil der Asylbewerber eben nicht aus Familien besteht, wie zunächst auch von Bürgermeister Klaus Baumann angenommen worden war. In Zschopau sind vorwiegend alleinstehende junge Männer untergebracht, was offensichtlich Probleme mit sich bringt, auf die die regierenden Politiker schnellstens reagieren müssen.

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