Neue Studie belegt – Energiewende ist wirtschaftlicher Irrsinn

Der dänische Politologe und Statistiker Björn Lomborg analysierte, dass die Energiewende „unglaublich kostspielig und unwirksam erwiesen“ ist. Deutsche Haushalte zahlen seit dem Jahr 2000 inflationsbereinigt inzwischen 80 Prozent mehr für Strom. Makroökonomische Modelle weißen darauf hin, dass höhere Strompreise das Wachstum in der Industrie insgesamt drosseln. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Mario Beger:

„Diese Analyse ist ein weiterer Beweis für das Scheitern der unsinnigen und ideologisch gewollten Energiewende. Es werden viele Milliarden Subventionen für dieses Projekt verpulvert. Mit kaum messbaren Nutzen. Lomborg rechnete aus, dass die gesamte deutsche Förderung der nächsten 20 Jahre den Temperaturanstieg bis 2100 um gerade einmal 18 Tage verzögert – ein völlig abwegiges Kosten-Nutzen Verhältnis.

Mit den wirtschaftlichen Auswirkungen dieses Irrsinns müssen sich besonders viele kleine Unternehmen schon länger herumärgern. Kleinere Bäckereien werden in die Existenzkrise getrieben, da sie im Konkurrenzkampf mit großen Bäckereiketten nicht mehr bestehen können, denn große Ketten sind von der EEG-Umlage befreit. Der gleiche Verdrängungswettbewerb findet zwischen großen und kleineren Brauereien in Sachsen statt, Großbrauereien müssen ebenfalls keine EEG-Umlage zahlen. Durch diese Subventionsverzerrungen kämpfen viele Betriebe um ihr Überleben. Die AfD-Fraktion fordert, dass Experiment Energiewende abzubrechen.“

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