Neue Studie widerlegt linksrotgrünen Gender-Wahn

Laut einer aktuellen Studie der renommierten Zeppelin-Universität in Friedrichshafen nehmen Männer und Frauen Kunstwerke zum Teil vollkommen unterschiedlich wahr. So wurde mit Hilfe von Verweildauermessungen und Datenhandschuhen, unter anderem der Puls der Besucher beim Betrachten eines Kunstwerks gemessen. Ergebnis: Frauen lesen doppelt so lange die Erläuterungen zu den Kunstwerken wie Männer. Auf die Frage, welche Kunstwerke besonders im Gedächtnis haften blieben, nannten Männer und Frauen komplett verschiedene Objekte. So interessierten sich Männer vor allem für ein Männerportrait. Frauen wiederum waren von Frauenportraits fasziniert.

Dazu erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete Andrea Kersten:
„Diese Studie ist ein weiterer Beleg dafür, dass die von linksrotgrünen Parteien vorangetriebene Gender-Politik nichts weiter als ein unwissenschaftliches, ideologisches Konstrukt ist. Wer nicht wahrhaben will, dass Männer und Frauen genetisch völlig verschiedene Wesen sind, leugnet nicht nur die Hirnforschung, sondern versucht mit dem Argument, dass verschiedene Geschlechter lediglich ein soziales und anerzogenes ‚Erzeugnis‘ darstellen, die Welt auf den Kopf zu stellen. Ziel dieser geplanten Umerziehung ist nichts anderes, als das klassische Familienbild - also Mann, Frau, Kind oder Kinder - zu zerstören. So, wie es bereits Karl Marx forderte.

Deutschland sollte sich ein Beispiel an Norwegen nehmen. Das Land war einmal Vorreiter bei der so genannten Gender-Politik. Als herauskam, dass diese nichts weiter ist, als ein Wolkenkuckucksheim, strich das Land alle finanziellen Mittel.“

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