Parlament lehnt AfD-Antrag zur Kriminalitätsbekämpfung ab

Zum Antrag der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, die Staatsregierung soll eine Prognose-Software zur Verhinderung von Straftaten einführen, erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel:

„Diese Software wertet Tatzeiten, Tatorte, Beute und wiederkehrende Auffälligkeiten aus. Daraus ergeben sich wichtige Erkenntnisse für die Polizei zur Verhinderung zukünftiger Straftaten. Oft gehen Mehrfachtäter nach dem gleichen Muster vor und die Einbrüche häufen sich in einem bestimmten Wohngebiet. In München und in Zürich ist diese Software bereits im Einsatz und konnte Wohnungseinbrüche um bis zu 30 Prozent reduzieren.

In Anbetracht der Tatsache, dass Kriminalität rasant ansteigt und Leipzig mittlerweile Platz eins bei den Wohnungseinbrüchen belegt, ist es dringend geraten, die Polizeiarbeit mit dieser Software zu unterstützen. Dabei kostet die neue Software gerade einmal so viel, wie zehn Polizeibeamte. Leider blieben auch heute die Altparteien bei ihrer Taktik, die inhaltliche Zusammenarbeit mit der AfD zu verweigern und alle Anträge abzulehnen, um die AfD ins Abseits zu stellen. Damit stellen sich diese Parteien erneut gegen die Bürger, die unter dem massiven Anstieg der Kriminalität zu leiden haben und eine effektivere Strafverfolgung fordern.“

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