Politik wenig Ahnung von Wirtschaft! Industrie- und Handwerk warnen vor Firmengründer-Flaute!

Unlängst begrüßten Politiker mehrerer Parteien öffentlich die zurückgehende Anzahl von Firmengründungen in Sachsen und begründeten das mit einem starken Arbeitsmarkt, der gut ausgebildete Arbeitnehmer benötigt, die dann wiederum keine Unternehmen ins Leben rufen. Heute warnt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (Die Welt) dagegen, dass es zwar mehr als 39 Millionen Arbeitnehmer gäbe, der Trend zu weniger Firmengründungen aber langfristig zu Verlusten von Arbeitsplätzen führen wird.

Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Mario Beger:

„Selbstverständlich hat der DIHK recht! Weniger neue Unternehmen gefährden den Wettbewerb und somit auch längerfristig die Entstehung von Arbeitsplätzen. Man muss nicht Wirtschaftswissenschaften oder Ökonomie studiert haben, um das zu verstehen. Nur durch Innovation und frischen Ideen kann ein rohstoffarmes Exportland wie Deutschland in der Zukunft bestehen. Dass sich Politiker darüber freuen, wenn Existenzgründungen zurückgehen, zeugt das von wenig, bis hin zu nichtvorhandener, wirtschaftlicher Sachkenntnis. Es ist beängstigend für Deutschlands Zukunft. Aber in der Politik gibt es ja inzwischen eine Neugründung, die eine echte Alternative zum herrschenden Mehltau-Klima darstellt.“

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