Polizeigewerkschaft: Politik verharmlost Gewalt in Asylheimen

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, wirft der Politik vor, Berichte über Gewalt und sexuelle Übergriffe in Asylheimen herunterzuspielen und zu verniedlichen. Die Lage- und Ereignisberichte der Polizei sprächen eine andere Sprache. Laut der Tageszeitung ‚Die Welt‘ hat es allein in Sachsen in der ersten Jahreshälfte zehn schwere Körperverletzungen gegeben, darunter einen Mord. Seit 2010 hat die sächsische Polizei in 1630 Straftaten nur in Asylbewerberheimen ermittelt. Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete, Carsten Hütter:

„Tröpfchenweise sickert das wahre Ausmaß des Asylchaos in Deutschland ans Tageslicht. Wurde dem Bürger jahrelang durch Medien und Altparteien suggeriert, dass Asylbewerber dringend benötigte Fachkräfte und eine kulturelle Bereicherung sind, lässt sich zunehmend die Realität nicht mehr verheimlichen: Die meisten Asylbewerber haben keine Ausbildung oder sind Analphabeten und sie neigen kulturell geprägt zu mehr Aggressivität und religiösem Fanatismus.

So berichten Mitarbeiter in Asylheimen, ‚grenzüberschreitendes Verhalten und aggressive verbale Auseinandersetzungen, Bedrohungen sowie schwerwiegende Sachbeschädigung‘ gehöre ‚zum Alltag in den Unterkünften‘. Besonders problematisch seinen muslimische Asylbewerber ‚die mit ihrer Religionsausübung sehr konservative Praktiken verbinden oder sich in einem Prozess der Radikalisierung befinden‘. Die AfD hat frühzeitig auf diese Probleme hingewiesen und wurde sie als populistisch und fremdenfeindlich diffamiert. Ich bin gespannt, mit welcher Verharmlosungs-Taktik die Altparteien dieses Mal die Realität schön reden werden.“

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