Radweg-Abriss ist Quittung für linksrotgrüne Neid-Politik im Dresdner Rathaus

Eine Investorin ließ aus Wut über die Blockade-Politik des Dresdner Rathauses, welches ihr Bauprojekt „Marina Garden“ an der Elbe in Dresden verhinderte und dort lieber ein „soziokulturelles Zentrum“ bauen will, ein Stück Elberadweg abreißen.

Dazu erklärt der Sprecher für Sozialpolitik, Familie, Kinder und Jugend der AfD-Fraktion, André Wendt, aus Dresden:

„Es ist der Neidpolitik der linksrotgrünen Mehrheit im Dresdner Stadtrat geschuldet, dass Prestigeprojekte für vermeintlich ‚Besserverdienende‘ in Dresden inzwischen immer mehr be- und verhindert werden. Nicht auszudenken, wenn auch das künftige Stadtoberhaupt aus diesem Lager gestellt wird. Wenn OB-Kandidatin Stange nun obendrein ankündigt, mehr moderne Architektur in Dresden bauen zu wollen, ist klar, wohin der Hase läuft. Gegen den Willen der meisten Dresdner sollen mehr billige Hässlichbauten wie am Postplatz oder Neumarkt entstehen.

Qualitätsbauten, wie den geplanten und nun verhinderten ‚Marina Garden‘ an der Elbe, wird es unter Führung der drei linken Parteien, die inhaltlich kaum voneinander unterscheidbar sind, wohl kaum noch geben. Die AfD-Fraktion wird das Solidaritäts-Picknick für Investorin Töberich unterstützen und am Sonnabend daran teilnehmen. Dresden hat es nicht verdient durch ideologisch gefärbte Blockade-Politik um wichtige Investitionen geprellt zu werden. Das Bauverbot der Stadt Dresden für den Leipziger Bahnhof, den ‚Globus‘ für einen Einkaufsmarkt sanieren wollte, ist ein weiterer Fall der beweist, was Dresden blüht, wenn Linksrotgrün künftig das Sagen haben sollte.“

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