Rente: Warum soll immer nur der „einfache“ Bürger bluten?

Zur aktuellen Rentendiskussion innerhalb der Bundesregierung erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, André Wendt:
„Es reicht eben nicht, so wie es die Bundesregierung derzeit praktiziert, am alten System unqualifiziert herumzudoktern, denn dafür ist das Thema zu wichtig. Wir müssen grundlegend entscheiden, in welche Richtung es gehen soll, damit wir eine gesetzliche Alterssicherung anbieten können, die zum Leben reicht und diejenigen belohnt, die Jahrzehnte in die Rentenkasse eingezahlt haben. Zum anderen müssen die Arbeitnehmer für ihre Arbeit gut bezahlt werden, um daraus folgend einen auskömmlichen Rentenbezug generieren zu können. Und nicht vergessen werden sollte, dass Kinder bzw. Kindererziehungszeiten berücksichtigt werden müssen, da insbesondere unsere Kinder das derzeitig umlagefinanzierte Rentensystem absichern sollen. Wir benötigen hierbei eine breite Diskussion und daraus resultierende innovative Konzepte, welche die zukünftigen Entwicklungen im Blick haben.

Des Weiteren kann es nicht sein, dass auf der einen Seite die einfachen Bürger immer mehr belastet werden und es auf der anderen Seite Berufsgruppen gibt, die üppige Pensionen kassieren. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die derzeitige Migrationspolitik das Problem verschärfen wird. Es wird – wenn es überhaupt gelingt - sehr lange dauern, bis die überwiegend schlecht ausgebildeten Migranten, die sich zum größten Teil rechtswidrig in Deutschland aufhalten, in eine auskömmliche Beschäftigung kommen werden. In der Folge wird dieser Personenkreis nicht die erforderlichen Voraussetzungen für den Bezug einer auskömmlichen Rente - die Einzahldauer und Beitragshöhe berücksichtigen – erfüllen und somit unsere Sozialkassen noch stärker belasten.“

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