Sachsen braucht eine Willkommenskultur für Kinder

In der aktuellen Landtagsdebatte „Willkommenskultur für Kinder – unsoziale Regierungspolitik beenden“ äußert sich Dr. Rolf Weigand:

„Seit 1991 wurden in Sachsen knapp 192.000 Schwangerschaftsabbrüche durchgeführt. Letztes Jahr wurden 1000 Babys weniger geboren, dafür gab es aber 200 Abbrüche mehr.

Während die CDU den Freistaat Sachsen zum Rentnerparadies entwickelt, fordern wir eine ‚Kinder – Mutmach – Prämie‘ in Höhe von 5000 Euro für sächsische Familien. Wir brauchen mehr Schutz des ungeborenen Lebens. Ein Förderprogramm für werdende Mütter in Not, besonders für ängstliche Mütter, die glauben, sich ein Kind nicht leisten zu können.

Zudem fordern wir eine echte Wahlfreiheit für die Kinderbetreuung:
Betreuung daheim oder in der Kita. D.h. den Ausbau des Landeserziehungsgeldes auf 2 Jahre nach dem Elterngeld. Die familiäre Kinderbetreuung soll von 150 Euro auf 700 Euro pro Monat erhöht werden.

Damit schaffen wir eine höhere Betreuung unserer Kinder zu Hause, was zu einer deutlichen Entlastung der teilweise problematischen Kitasituation führt. Somit erreichen wir eine Verbesserung der Arbeitssituation der Erzieher und verbessern den Betreuungsschlüssel, ohne zusätzliches Personal beschäftigen zu müssen.

Die AfD-Fraktion fordert weiterhin, dass es eine kostenlose und gesunde Schulspeisung zunächst für Grundschüler, kostenfreie Schülerbeförderung und einen unbürokratischen Familienpass für alle sächsischen Familien gibt. Entsprechende Forderungen werden wir für die Haushaltsverhandlung im Dezember einbringen.“

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