Sachsens Polizei kein Fußabtreter der Regierung und Polizeiführung!

Wegen der Kritik am Anti-Terroreinsatz der sächsischen Polizei hat GdP-Chef Hagen Husgen Voreingenommenheit in Medien und Politik beklagt. Der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei sagte, alles was mit "Sachsen und Polizei" in Zusammenhang stehe, werde nur negativ dargestellt. "Das finde ich - gelinde gesagt - zum Kotzen!“

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel:

„Desweiteren forderte Husgen, dass Innenminister und Polizeiführung endlich Tacheles reden und die Beamten nicht im Regen stehen lassen dürfen. Ich gebe ihm ausdrücklich Recht! Zumal Innenminister Ulbig wenig hörbar gegen die Sparmaßnahmen des Finanzministers protestiert hat, dessen berüchtigte Skandal-Reform ‚Polizei.Sachsen.2020‘ erst dazu geführt hat, dass die personelle Situation bei der sächsischen Polizei so mies ist, wie sie jetzt ist. Es ist also gleich doppelt charakterlos, wenn er zuerst das Kaputtsparen duldet, um hernach über die unvermeidbaren Folgen zu schweigen und Medien und Politik nun über Sachsens Polizisten spotten und nörgeln.

Zu Teilen der Polizeiführung ist zu sagen, dass sie sich im so genannten Kampf gegen rechts mit immer neuen Aktionen überbietet und nicht zu bemerken scheint, dass der Terror von links inzwischen Formen angenommen hat, bei denen es nur eine Frage der Zeit ist, wann Tote gibt. Schwerverletzte gab es schon zu viele.“   

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