Sexuell-kulturelle Aufklärung für Asylbewerber auch in Sachsen!

Laut Morgenpost werden in Norwegen Sex-Kurse für Asylbewerber durchgeführt, um die steigende Zahl von Vergewaltigungen durch Asylbewerber in den Griff zu bekommen. Im Unterricht sollen die Migranten über westliche Sexual-Moral und kulturelle Standards informiert werden. Dänische und Schweizer Politiker wollen ähnliche Kurse einführen. Dazu erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete, Andrea Kersten:

„Norwegen ist ein Beispiel dafür, wie grundverschieden muslimische und abendländische Kultur ist. In Oslo fand zwischen 2006 und 2010 eine erschreckende Vergewaltigungswelle statt. Von 86 sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen  waren in 83 Fällen muslimische Männer die Täter und norwegische Frauen fast ausschließlich die Opfer. Als Grund nannte die norwegische Therapeutin Kristin Spitznogle dem Fernsehsender CBS-News, dass Frauen, die kein Kopftuch tragen, von muslimischen Männern oft als Freiwild betrachtet würden. ‚Für viele ist der Hijab ein symbolisches Zeichen, der die gehorsamen moslemischen Frauen von jenen unterscheidet, die sie als norwegische Huren bezeichnen‘.

Auch Sachsen darf im  Hinblick auf die vielen eingereisten jungen muslimischen Männer vor dieser Thematik die Augen nicht verschließen. Das muslimische Frauenbild gilt in unserer westlichen Gesellschaft als antiquiert. In die Integrationskurse für Asylbewerber, die von der Staatsregierung geplant werden, muss sexuell-kulturelle Aufklärung zwingend eingebaut werden. Außerdem hat der Besuch der Integrationskurse verpflichtend zu sein und nicht freiwillig, wie bisher angedacht. Allein mindestens fünf Vergewaltigungen durch Asylbewerber im Großraum Dresden in diesem Jahr sollten Anlass genug zum schnellen Handeln sein.“

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