Sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern verhindern – Sicherheitskräfte einstellen!

Erneut wurde in einem Dresdner Schwimmbad ein Mädchen von einem „Südländer“ sexuell missbraucht. Die Schülerin informierte ihre Mutter, derweil konnte der Täter entkommen, berichtet BILD.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, erklärt:

„Seit die CDU 2015 die Grenzen geöffnet hat, kommt es in sächsischen Schwimmbädern immer wieder zu sexuellen Übergriffen, die wir in dieser Häufigkeit im Freistaat nicht kannten. Für immer mehr Mädchen und Frauen wird das Badevergnügen zur Horror-Veranstaltung. Damit muss endlich Schluss sein, gerade im Hinblick auf die beginnende Freibad-Saison.

Wenn die CDU weiterhin die Grenzen offen hält für jeden, der ins deutsche Sozialsystem einwandern will, muss sie zumindest für mehr Sicherheit in den Schwimmbädern sorgen. Wir fordern, dass zusätzliches Sicherheitspersonal zum Schutz von Frauen und Mädchen in Bädern eingestellt wird, statt viele Steuer-Millionen für fragwürdige Integrationsprojekte zu vergeuden. Für die Sicherheit können private Wachdienste, die Sächsische Sicherheitswacht oder die Wachpolizei sorgen.“

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