Sozialistische Planwirtschaft führt zum nächsten Industrietod in Deutschland

Sozialistische Planwirtschaft führt zum nächsten Industrietod in Deutschland

Bundesverkehrsminister Scheuer (CSU) will aus Steuermitteln eine Milliarde Euro für private E-Ladestationen ausgeben, um die Akzeptanz für Elektroautos zu verbessern, berichtet die DNN.

Dazu kommentiert die verkehrspolitische Sprecherin, Silke Grimm:

„Verkehrsminister Scheuer befindet sich auf einem Irrweg, der nicht nur der deutschen Wirtschaft großen Schaden zufügt, sondern auch die Bürger teuer zu stehen kommt. Die Infrastruktur ist gar nicht dafür ausgelegt, dass plötzlich halb Deutschland nach Feierabend E-Autos auftankt. Wo kommt die dauerhaft benötigte Strommenge her? Atomstrom aus Frankreich?

Wir wollen in einer freien Marktwirtschaft leben, in der die Verbraucher den Markt bestimmen, welche Produkte sie kaufen wollen oder nicht. Die Förderung von Ladestationen mit Steuermitteln ist falsch. Dank der Bundesregierung geschieht hier ein massiver Eingriff in unsere Wirtschaftsordnung nach sozialistischem Vorbild.
Wohin eine gelenkte Staatswirtschaft führt, ist vielen ehemaligen DDR-Bürgern bekannt. Misswirtschaft und wirtschaftlicher Niedergang. Zudem stellt sich die Frage, warum alle Steuerzahler für ein erzwungenes Mobilitätsprojekt aufkommen müssen? Das müssen wir verhindern.

Die E-Mobilität muss sich in einem freien Markt durchsetzen und darf nicht mit Steuergeld subventioniert werden. Die CDU/ CSU erkennen ihre eigenen Fehler nicht und agiert, getrieben von den linksgrünen Moralisten, ideologieverblendet weiter. Die katastrophale Auswirkung der grünen Wirtschaftspolitik haben wir bei der Solarindustrie erlebt. Die gefeierte und hochsubventionierte grüne Energiewirtschaft in Deutschland hat außer verbrannten Steuermilliarden nichts gebracht. Die erzwungene E-Mobilität wird das nächste Industriegrab in Deutschland.“

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