SPD-gehörende Zeitung schreibt sich Kriminalität schön und grenzt AfD aus

In der Berichterstattung über die aktuelle Kriminalitätsstatistik suggeriert die „Sächsische Zeitung“, die Kriminalität in Sachsen würde allgemein zurückgehen und die Bürger brauchen sich nicht länger zu beunruhigen. Passenderweise kommen von der parlamentarischen Opposition nur Grüne und Linke zur Wort. Die AfD wurde ausgegrenzt, obwohl sie die gestiegene Ausländerkriminalität öffentlich kritisiert. Die SZ gehört zum SPD-Medienkonglomerat.

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher, erklärt:

„Was die zu großen Teilen der SPD gehörende Zeitung hier betreibt, grenzt an Schönfärberei. Erneut hat es einen Anstieg bei Körperverletzungen, Sexual- und Drogendelikten gegeben. Erneut gab es mehr Straftaten von Ausländern, die mit einem Anteil von 21,5 Prozent deutlich überrepräsentiert sind. Das zunehmende subjektive Unsicherheitsgefühl der Bürger ist nicht aus der Luft gegriffen, sondern beruht auf Fakten.

Auch die überdurchschnittlich hohe Kriminalität von Asylbewerbern wird sehr einseitig thematisiert. Insgesamt sind die Straftaten von Asylbewerbern zwar zurückgegangen, aber bei Raubüberfällen, sexueller Gewalt und Körperverletzung erreichen sie neue Rekordwerte. Zudem gibt es 1.778 Mehrfach-Intensivstraftäter unter den Asylbewerbern, von denen gerade einmal 278 in Haft sitzen und nur weitere 99 abgeschoben wurden. Deutlicher kann die gescheiterte Innenpolitik von CDU-Minister Wöller nicht dargestellt werden.

Es ist mehr als offensichtlich, warum die SZ die AfD erneut ausgrenzt, obwohl unsere Partei nach Umfragen seit Jahren zweitstärkste Kraft in Sachsen ist. Das konstruierte Bild einer zurückgehenden Gewaltkriminalität sollte wohl nicht beschädigt werden.“

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