Studie: Deutsche haben große Angst vor Terrorismus und unkontrollierter Einwanderung

Die Zukunftsängste der Deutschen sind stark gestiegen, analysierte eine Umfrage der R+V-Versicherung unter tausenden Deutschen. Die größten Ängste herrschen vor islamistischen Terrorismus, unkontrollierter Einwanderung, Spannungen mit Zuwanderern und überforderten Politikern.

 

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

 

„Wenn die AfD-Fraktion diese Ängste im Sächsischen Landtag anspricht, ist die Antwort der Konsens-Parteien unisono: Die AfD betreibe Hetze und schüre diese Ängste. Nach Altparteien-Logik hat somit die AfD diese Ängste verursacht. Nun zeigt die Studie, dass sich die AfD die Probleme keineswegs aus dem Finger saugt und künstlich aufbauscht, sondern diese tatsächlich unter den Bürgern existieren und dramatisch gestiegen sind.

 

Da stellt sich die Frage, wie die etablierten Parteien diese Probleme lösen wollen, wenn sie lieber Vogel-Strauß-Politik betreiben und den Kopf in den Sand stecken. Sie arbeiten nach dem Motto: Sehe ich keine Probleme, können sie auch nicht vorhanden sein. Der erste Schritt zur Problemlösung ist immer die Benennung des Problems, bevor verschiedene Lösungsansätze diskutiert werden können. Lange werden sich die Bürger diese Realitäts- und Diskussionsverweigerung nicht mehr gefallen lassen. Zeit für Veränderung – Zeit für die AfD.“

 

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