Tschechin in Dresden vergewaltigt – droht Sachsen der Tourismuseinbruch?

Wie die Polizei Dresden vermeldet, wurde am Sonntagmorgen eine 28-jährige Tschechin im Großen Garten von einem Mann mit dunkler Hautfarbe vergewaltigt.

Dazu kommentiert die Dresdner AfD-Abgeordnete, Karin Wilke:

„Wieder ein schrecklicher Missbrauch einer Frau, die glaubte, dass sie sich frei und sicher in Dresden bewegen kann. Ungehindert leben kulturfremde Männer ihre Triebe aus und betrachten uns Frauen als Freiwild.

Schuld daran trägt die CDU. Sie ermöglichte den unkontrollierten Zuzug von Gewalttätern, Kriminellen und Sexualstraftätern und weigert sich bis heute, diesen Zustand zu beenden und die Bürger zu schützen.

Wo bleibt der Aufschrei der Tourismusbranche? Als die AfD ihre Wahlerfolge feierte, wurde vom Gästeeinbruch phantasiert. Passiert ist das Gegenteil. Wenn sich diese abscheuliche Tat in unseren Nachbarländern herumspricht (und tschechische Medien berichten schon darüber), bekommen wir ein massives Problem. Der Glaube an die innere Sicherheit schwindet und Gäste besuchen Sachsen nicht mehr. Der Tourismus ist eine Branche, die in Sachsen tausende Beschäftigte hat und enorm wichtig für die Region ist.

Die AfD-Fraktion fordert, dass mehr Polizeistreifen in der Stadt patrouillieren, die Grenzen geschlossen, kriminelle Ausländer schnell eingesperrt und möglichst zeitnah abgeschoben werden.“

 

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