Umweltverbände und Politiker planen „Gülle-Euro“. AfD-Fraktion: Landwirte vor neuen Zwangsabgaben bewahren!

Anlässlich der morgen beginnenden Fastenzeit rufen Umweltschutzverbände die Verbraucher in Deutschland auf, den Fleischkonsum zu halbieren. So fordern die Organisationen „WWF“ und „Oxfam“ die Politik auf,  Regeln für die Landwirtschaft zu verschärfen, um die Produktion von Billigfleisch zu reduzieren. Die Bundesregierung müsse den Mut finden, dieses emotionale Thema anzupacken, erklärte der WWF. Konventionell produzierende Landwirte sollten zudem einen so genannten "Gülle-Euro" zahlen. Politiker von SPD und Grünen plädieren unisono für höhere Preise. Die Grünen-Abgeordnete Maisch sagte laut Deutschlandfunk, ein Kilo Hackfleisch für 3,40 Euro sei pervers.

Dazu erklärt der Landtagsabgeordnete der AfD-Fraktion und Mitglied im Haushaltsausschuss, André Barth:

„Linke Politiker versuchen erneut, ein Stück Sozialismus in der freien Wirtschaft zu etablieren. Gerade Landwirte in Sachsen gehen sehr verantwortungsbewusst bei der Tierhaltung vor. Die Haltungsbedingungen für Nutztiere sind in Deutschland so restriktiv, wie wahrscheinlich nirgendwo auf der Welt. Deutsche Landwirte, also auch die sächsischen, sollen nun erneut zur Kasse gebeten werden, um das ideologische Wolkenkuckucksheim der linksrotgrünen Bevormundungs-Schar umzusetzen. Dies gilt es zu verhindern. Die Fleischerzeuger weichen sonst möglicherweise in die Nachbarländer aus, vernichten hier Arbeitsplätze und Tier- und Naturschutz-Vorschriften gelten außerhalb der deutschen Grenzen weniger.“

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