Unter politischem Dauerbeschuss: Wendeheld Richter verlässt Landeszentrale!

Die „DNN“ berichten heute darüber, dass der Chef der Landeszentrale für politische Bildung, Frank Richter, diese Institution zum Jahresende verlassen wird.

Dazu erklärt das AfD-Fraktionsvorstandsmitglied, Jörg Urban aus Dresden:

„Für die Landeszentrale ist diese Entscheidung ein großer Verlust. Richter leitete sie profiliert und mutig, so wie er sich 1989 als Kaplan der Dresdner Hofkirche und als Mitglied der ‚Gruppe der 20‘ am Widerstand gegen die SED-Diktatur beteiligte. Es liegt der Verdacht nahe, dass sich Richter dem politischen Druck seiner zahlreichen intoleranten Gegner – vor allem der Linken, Grünen und SPD - beugen musste. Diese forderten u.a. seinen Rücktritt, weil er die Landeszentrale auch für ‚Pegida‘ öffnete, um – als ehemaliger DDR-Bürgerrechtler – mit der Bürgerbewegung ins Gespräch zu kommen. Auch die Bundeszentrale für politische Bildung kritisierte ihn dafür scharf. Ihm wurde das Stigma des ‚Pegida-Verstehers‘ angeheftet, obwohl er nichts anderes tat, als eine große Demonstrationsbewegung in die politische Debatte zu führen.  

Die AfD-Fraktion erlebte Frank Richter bei verschiedenen Treffen als aufgeschlossenen, interessierten Gesprächspartner. Ich bedauere seinen nun angekündigten Schritt ausdrücklich.“    

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