Unwürdiges Parteiengerangel um Wahl des Bundespräsidenten durch Direktwahlen verhindern!

In Berlin geht die Suche nach einem Kandidaten für die Wahl des Bundespräsidenten in die entscheidende Phase. Der neue Bundespräsident wird am 12. Februar 2017 durch die Bundesversammlung gewählt.
Offiziell stand das Thema zwar nicht auf der Tagesordnung des Koalitionsgipfels im Kanzleramt, dennoch wurde offenbar in dieser Runde darüber beraten. Kanzlerin Merkel will laut Medienberichten SPD-Kandidat Steinmeier verhindern.

Dazu erklärt die rechtspolitische Sprecherin und AfD-Fraktionsvorstandsmitglied Kirsten Muster:

„Das Postengeschacher hinter verschlossenen Türen um das höchste Amt Deutschlands ist peinlich und hat undemokratischen Charakter. Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 fordert die Alternative für Deutschland, dass der Bundespräsidenten vom Volk gewählt wird.
Der Bundespräsident hat die Aufgabe, alle Deutschen, unabhängig von ihrem politischen Standort, zu repräsentieren; er soll nicht Kandidat einer Partei zu sein. Die von der AfD favorisierte Direktwahl durch das Volk, wie es die Österreicher seit 65 Jahren praktizieren, wird durch die etablierten Parteien verhindert. Diesen politischen Mehltau gilt es schnellstens zu beseitigen!“

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