Vorletzter Platz in Deutschland: „Dildo-Dulig“ lässt Sachsens Breitbandausbau schleifen!

Erst im September verkündete Sachsens SPD-Wirtschaftsstaatsekretär Brangs, dass der Breitbandausbau in Sachsen in Schwung käme. Insgesamt würden rund 400 Millionen Euro eingesetzt, um Glasfasernetze in Dörfern und Kleinstädten zu verlegen. Heute nun titeln führende sächsische Tageszeitungen, dass bei der flächendeckenden Versorgung mit schnellem Internet Sachsen im Ländervergleich an vorletzter Stelle steht. Brandenburg und Thüringen, die 2015 noch hinter Sachsen lagen, sind vorbeigezogen. Das wurde durch eine Kleine Anfrage im Bundestag bekannt.

Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Mario Beger:

„SPD-Wirtschaftsminister Dulig kann es offenbar nicht. Er spuckt große Töne an seinem Küchentisch und im Landtag, polemisiert in Zeitungsinterviews, indem er sächsische Ordnungsbehörden und Polizisten beleidigt, erledigt aber seine eigentliche Arbeit miserabel. Wenn er auf seinem ministeriellen Gebiet einmal aktiv wird, verleiht er Förderpreise für Dildo-Hersteller. Im Interesse von Sachsens Industrie- und Handwerksbetrieben ist mein Rat an ihn, sich endlich um den Breitbandausbau zu kümmern, der für eine moderne Wirtschaft unerlässlich ist. Wenn er dazu keine Lust hat - oder es tatsächlich nicht kann –bleibt ihm ja immer noch die Option, sich als neuer Sexualminister für Sachsen zu bewerben.“

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