Waffenverbotszone wird grassierende Ausländer-Kriminalität nicht einschränken

Ab nächste Woche gilt auf der Leipziger Eisenbahnstraße die erste Waffenverbotszone in Sachsen. Handwerker erhalten nun eine Ausnahmegenehmigung, Scheren, Messer und spitze Gegenstände mitführen zu dürfen.
Außerdem gab das statistische Landesamt bekannt, dass die Verurteilung von Ausländern innerhalb eines Jahres um zehn Prozent gestiegen ist. Insgesamt waren 21 Prozent aller verurteilten Straftäter Ausländer.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, erklärt:

„Die Waffenverbotszone ist nichts weiter als eine Beruhigungspille des CDU-Innenministeriums – an der Unsicherheit der Anwohner und der grassierenden Kriminalität wird sie nichts ändern. Es stehen viel zu wenig Polizisten zur Verfügung, um das Verbot wirkungsvoll zu kontrollieren. Zudem wird es schwerlich gelingen, zwischen ‚legalen‘ und ‚illegalen‘ Messern zu unterscheiden.

Allerdings hätten wir uns das ganze Theater um die Waffenverbotszone in der ‚weltoffenen‘ Drogenmeile Eisenbahnstraße sparen können, wenn die CDU nicht die Grenzen geöffnet hätte und bis heute an ihrer verfehlten Asylpolitik festhalten würde.
Das bestätigen auch die Zahlen der verurteilten Ausländer: Ein massiver Anstieg innerhalb eines Jahres auf über 20 Prozent. Bei einem Ausländeranteil von unter fünf Prozent sind Ausländer damit deutlich krimineller als Deutsche. Wenn wir berücksichtigen, dass Ausländer überproportional für Gewalt-Straftaten wie schwere Körperverletzung, Raub und Sexualdelikte verantwortlich sind, wird dieses Missverhältnis noch drastischer.“

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