Wer Sachsens Wirtschaft stärken will, muss Russland-Boykotte beenden!

Zum Antrag der CDU-SPD-Fraktion, „Außenwirtschaft – Wachstumsmotor für die sächsische mittelständische Wirtschaft, erklärt das AfD-Fraktionsvorstandsmitglied Jörg Urban:

„Die größten Außenhandelspartner Sachsens sind die USA, Großbritannien und China. Russland rutschte durch die durch nichts zu rechtfertigenden EU-Sanktionen, die Deutschland und daher auch Sachsen mitträgt, in der Rangfolge der wichtigsten Handelspartner immer weiter nach hinten. Wenn die sächsische Staatsregierung tatsächlich etwas für die hiesige Wirtschaft und deren Stärkung unternehmen will, sollte sie sich in Berlin und Brüssel mit Nachdruck für die Beendigung dieser Boykott-Politik einsetzen. 34 Prozent der sächsischen Firmen fürchten einen dauerhaften Verlust ihrer russischen Handelspartner. Es ist doch schizophren, dass die USA ihren Handel mit Russland ausbaut, während er in Sachsen wegen der Handelssanktionen sinkt.

Weitere Probleme für Wirtschaftsunternehmen sind die schlechten Verkehrsanbindungen von Dresden und Chemnitz an das nationale und internationale Eisenbahnnetz. Der Flughafen hat zudem eine sinkende Bilanz, ohne dass die Staatsregierung hier wirkungsvolle Maßnahmen vorweisen kann, wie sie diesen Negativtrend zu stoppen gedenkt. Die AfD-Fraktion fordert auch eine bessere Förderung und Einbindung der Hochschulen, einhergehend mit der Unterstützung von Forschung und Entwicklung.“  

 

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