Will die CDU Sachsen an Gewalt und Kriminalität gewöhnen?

In den DNN erklärt CDU-Innenminister Wöller, dass es eine absolute Sicherheit nicht gibt, und spricht von einer unveränderten Bedrohungslage in Sachsen und Deutschland.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, kommentiert:

„Die Einschätzung des CDU-Innenministers ist erschreckend und gleicht einer Bankrotterklärung der Landesregierung. Oder ist es das öffentliche Eingeständnis, dass mit dem ungehinderten Zuzug von kulturfremden und oftmals gewaltbereiten muslimischen Männern sich eine Gefahrenlage entwickelt hat, die das Innenministerium nicht mehr beherrscht?

Auch wenn es die CDU-Landesregierung nicht eingestehen will, die täglichen Polizeiberichte, Statistiken und Zeitungsberichte bestätigen es. Wir haben durch die Fehler der CDU unsere Sicherheit verloren.

Angesichts des Terroranschlages von Straßburg und angesichts der aktuellen Meldungen über monatelange Gruppenvergewaltigungen in Finnland erklärt Herr Wöller, es gäbe keine absolute Sicherheit. Sollen sich die sächsischen Bürger also an die zunehmende Gewalt gewöhnen?

Kanzlerin Merkel brachte diese Absurdität ähnlich zum Ausdruck, als sie sagte, dass wir die hohe Zahl der Straftaten jeglicher Immigranten akzeptieren müssen.

Die AfD-Forderungen nach Grenzkontrollen, schnellen Abschiebungen und lebenslangem Einreiseverbot für kriminelle Ausländer sind aktueller denn je und zeigen, dass die Altparteien die Kontrolle über die Sicherheit verloren haben.“

 

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