Windrad-Rückbau: Betonfundamente ebenfalls entfernen!

„Tausende Windräder in Deutschland stehen vor dem Aus“, titeln aktuell mehrere Medien. Sie müssen in den kommenden Jahren demontiert werden. Die Lebensdauer einer Windkraftanlage liegt bei etwa 20 bis 25 Jahren. Zudem läuft ab 2021 die staatliche Förderung aus. Laut „Spiegel“ seien bis Ende 2025 rund 15.000 Anlagen betroffen. In Deutschland erzeugen derzeit rund 25.000 Windräder Strom.

Dazu erklärt der AfD- Landtagsabgeordnete, Dr. Rolf Weigand:

„Energiegewinnung durch Windkraft ist ein ideologischer Popanz, der durch falsche Fördermittelpolitik der Altparteien errichtet wurde. Bei Flaute wird kein Strom erzeugt, bei Sturm droht Netzüberlastung und die Anlagen müssen aufwendig gebremst werden. Windkraft kann nicht gespeichert werden, zerstört Habitate und tötet durch Rotorschläge Greifvögel und Fledermäuse. Windräder verschandeln unsere Kulturlandschaft, verursachen durch permanente Geräuschkulisse gesundheitliche Schäden in Wohnortnähe und einmal in Brand geraten, sind sie kaum zu löschen. Im Winter besteht Gefahr durch Eisabwurf und Immobilienpreise sinken in der Nähe von Windrädern.

Die AfD-Fraktion fordert zudem, dass beim Rückbau der tausenden veralteten Windräder nicht nur der oberirdische Korpus beseitigt wird. Auch die riesigen Betonsockel, die tief ins Erdreich gegossen wurden müssen zwingend entfernt werden. Für die angebliche umweltfreundliche Energie wurden tausende Quadratmeter Flächen versiegelt, die der Natur zurückgegeben werden müssen.“

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