Laut der Polizei soll ein 23-jähriger Libanese am Wochenende eine 91-jährige Frau getötet haben. Die grauenvolle Tat ereignete sich in einem Pflegeheim im Chemnitzer Stadtteil Bernsdorf.
Die Frau sei durch einen Mitarbeiter „gewaltsam zu Tode gekommen“, heißt es im Polizeibericht. Der Tatverdächtige befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.
Die sächsische AfD-Fraktion fordert die Staatsregierung auf, alle Hintergründe lückenlos aufzuklären. Unter anderem erwarten wir Auskunft darüber, seit wann der Tatverdächtige in Deutschland lebt, welche Sozialleistungen er erhielt und welche Vorstrafen es unter Umständen gibt.
Es ist nicht das erste schwerwiegende Tötungsdelikt, das Chemnitz erschüttert. Im August 2018 verübten Asylbewerber einen Messermord. Der Fall Daniel H. bewegte wochenlang die ganze Republik. Während die Chemnitzer trauerten, sprach die Bundesregierung von angeblichen „Hetzjagden“ gegen Ausländer, die nie belegt werden konnten.
2025 kam der syrische Täter aufgrund einer „positiven Sozialprognose“ vorzeitig frei.
Wir fordern die Regierung auf, endlich konsequent gegen Ausländergewalt vorzugehen. Das heißt vor allem: Abschieben!

