AfD-Antrag: Fibel-Methode verbindlich festlegen / „Schreiben nach Gehör“ schadet Kindern!

Im Bildungsausschuss wird heute der AfD-Antrag (Drs. 8/4828) zur verbindlichen Einführung der „Fibel-Methode“ behandelt.

Hintergrund des Antrags ist das „Lehrplan-Update“ von 2025, das es den Schulen auch erlaubt, „Schreiben nach Gehör“ zu praktizieren.

Dazu erklärt die bildungspolitische Sprecherin der sächsischen AfD-Fraktion, Romy Penz:

„Experimente wie das ‚Schreiben nach Gehör‘ sind fehl am Platz, weil sich Kinder dann ihre eigenen Fehler einprägen. Es ist äußerst schwer, diese frühe Prägung im Nachhinein wieder zu korrigieren. Die Universität Leipzig rät deshalb ausdrücklich von dieser Methode ab. Sie ist vollkommen zu Recht in einigen Bundesländern bereits untersagt.

Die AfD fordert, die Fibel-Methode verbindlich festzulegen. Grundschullehrer müssen von Beginn an auf eine richtige Rechtschreibung achten. Dass ein Viertel unserer Kinder die Mindeststandards der Rechtschreibung nicht beherrschen, ist eine bedenkliche Entwicklung.

Nicht nur die Diskussion um die Rechtschreibung, sondern auch um das schriftliche Dividieren zeigt, dass linke Parteien in Deutschland regelrecht darauf hinarbeiten, das Bildungsniveau zu senken. Dem stellen wir uns entgegen!“

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