AfD-Anfrage: Trauriger Rekord bei minderjährigen Opfern sexuellen Missbrauchs

Laut einer Anfrage (Drs. 8/7760) der familienpolitischen Sprecherin der AfD-Fraktion, Doreen Schwietzer, wurden 2025 insgesamt 1.911 Minderjährige in Sachsen Opfer einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Innerhalb der letzten zehn Jahre kam es fast zu einer Verdopplung der registrierten Fälle.

Unter den 1.335 Tatverdächtigen befinden sich 297 Ausländer (22 Prozent). Neben 79 Syrern und 38 Afghanen stechen in der Statistik insbesondere Nordafrikaner aus Libyen und Tunesien heraus.

Dazu erklärt Doreen Schwietzer:

„Die Opfer sexueller Straftaten tragen ihre schrecklichen Erlebnisse ein Leben lang mit sich herum. Es gilt daher: Jede dieser Straftaten ist eine zu viel.

Um insbesondere Minderjährige zu schützen, kann der Staat viel mehr tun als bisher. Deshalb fordert die AfD ein lebenslanges Tätigkeitsverbot für pädophile Sexualstraftäter in kindernahen Berufen (Drs. 8/7380). Alle Betreuer und Übungsleiter in Vereinen sollten zudem ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen müssen. Gerade im Schwimmsport und im Turnen gab es in den letzten Jahren viel zu viele Skandale um sexuellen Missbrauch.

Zu einer allumfassenden Bekämpfung sexueller Straftaten zählt es auch, alle ausländischen Täter konsequent abzuschieben. Das gilt insbesondere für Asylbewerber, die noch nicht einmal als Flüchtlinge anerkannt wurden.“

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