Keine Ideologie in der Schule: Schluss mit Gesinnungspädagogik!

Zur Aktuellen Debatte der AfD mit dem Titel „50 Jahre Beutelsbacher Konsens: Keine Ideologie in der Schule“ erklärt der AfD-Abgeordnete Roberto Kuhnert:

„Das Landesamt für Schule und Bildung sorgt leider nicht für politisch neutralen Unterricht und dafür, dass sich Kinder und Jugendliche frei entfalten können. Vielmehr trägt es mit seinen Handlungsempfehlungen Ideologie in die Schulen hinein.

Ein Beispiel: Das Landesamt wertet eine Demonstration gegen Abschiebung als legitimen Grund, um die Schule zu schwänzen. Besucht hingegen ein Schüler aus religiösen Gründen eine Veranstaltung zur Sexualerziehung, die in Wahrheit eine Indoktrination mit Gender-Ideologie ist, nicht, dann wird das vom Landesamt als Schwänzen angeprangert.

Diese Einseitigkeit kritisiert die AfD. Themen wie Klimapolitik, Migration, geschlechtliche Identität oder Frieden werden an Schulen meist nicht kontrovers behandelt, sondern durch die Brille der sogenannten politischen Korrektheit verzerrt dargestellt.

Um sich dabei die Hände nicht selbst schmutzig zu machen, überlässt man den Unterricht auch noch steuerfinanzierten Gesinnungs-NGOs wie der Amadeu-Antonio-Stiftung.

CDU-Kultusminister Conrad Clemens öffnet damit die Tore für linke Ideologen. Diese Gesinnungspädagogik widerspricht dem Beutelsbacher Konsens und muss daher in Zukunft unterbunden werden.“

Empfehlen Sie diesen Inhalt Freunden und Bekannten!