CDU-Innenminister Armin Schuster hat Kampf gegen islamistischen Terror jahrelang vernachlässigt!

Die Spuren des versuchten Messermords am Holocaust-Mahnmal führen nach Sachsen. Die Tat wird dem 19-jährigen Syrer Wassim Al M. vorgeworfen, der in Leipzig lebte und in Verbindung zur Terrororganisation „Islamischer Staat“ stehen soll.

Anscheinend wochenlang bereitete sich der Syrer darauf vor, gezielt Juden in Deutschland zu töten.

Wir fragen: Wie konnte es so weit kommen? Warum hat der sächsische Verfassungsschutz nichts von den langfristigen Vorbereitungen mitbekommen? Ist der Inlandsgeheimdienst nicht genau dafür zuständig?

Auch das Schweigen von CDU-Innenminister Armin Schuster zu dem Fall wirft Fragen auf: Warum erklärt der Innenminister nicht, welche Ergebnisse die Durchsuchung der Leipziger Asyl-Unterkunft des Tatverdächtigen brachte?

Fakt ist: Nach dem islamistischen Messermord in Dresden am 4. Oktober 2020 geschah in Sachsen weder unter Innenminister Roland Wöller (CDU) noch unter Nachfolger Armin Schuster irgendetwas.

2023 stach dann erneut in Dresden ein Messer-Mörder aus Somalia zu, der für die Terror-Miliz al-Shabaab arbeitete? Reaktion von Schuster: keine! Der „Kampf gegen rechts“ scheint ihm wichtiger zu sein.

Wir sagen: Schluss damit! Statt die Meinungsfreiheit einzuschränken, müssen unsere Sicherheitsbehörden islamistische Terroristen ausfindig machen und außer Landes bringen!

 

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