Post aus Sachsen! Die Sonntagskolumne von Jörg Urban
Liebe Freunde, liebe Leser,
vor dem Landgericht Chemnitz wird aktuell ein wirklich erschütternder Fall verhandelt. Erschütternd nicht nur wegen der begangenen Straftaten, sondern auch wegen des Umgangs der sächsischen Behörden mit dem Täter.
Angeklagt ist ein 24-jähriger Afghane. Er soll einen Mitbewohner brutal mit einem Messer erstochen haben.
Der Asylantrag des Afghanen wurde schon lange vor dieser Tat abgelehnt. Trotzdem durfte der junge Mann weiter in Sachsen bleiben und wurde nicht nach Kabul abgeschoben, obwohl das möglich gewesen wäre.
Zur Erinnerung: Wenige Tage vor der sächsischen Landtagswahl 2024 startete von Leipzig aus ein Flieger mit 28 afghanischen Straftätern. CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer und sein Innenminister Armin Schuster wollten den Eindruck erwecken, dass nun endlich durchgegriffen werde. Leider war diese Aktion jedoch nur billiges Theater zur Täuschung der Wähler.
Die tödliche Messerattacke auf den Mitbewohner war auch nicht die erste Straftat des 24-jährigen Afghanen. Der Mann verbreitete vielmehr schon über einen längeren Zeitraum im erzgebirgischen Aue Angst und Schrecken.
Mindestens acht Mädchen und Frauen soll er wiederholt sexuell belästigt haben. Das Muster der Taten war dabei immer ähnlich: Habib A. lauerte den Mädchen und Frauen am inzwischen berüchtigten Postplatz von Aue auf. Dann verfolgte er sie, rannte ihnen nach und versuchte sie zu sexuellen Handlungen zu überreden.
Eines der Opfer berichtet, der Afghane wollte unbedingt mit zu ihr „nach Hause“. Nur mit großer Mühe sei es ihr gelungen, zu entkommen.
Aufgrund solcher und ähnlicher Vorkommnisse musste die Polizei „mitunter dreimal am Tag eingreifen“, berichtet die „Freie Presse“. Die Konsequenzen für den Tatverdächtigen waren allerdings harmlos: Nur ein einziges Mal musste er eine Nacht in Haft verbringen. Dann kam er wieder frei und konnte erneut sein Unwesen treiben.
Es ist mir wichtig, Ihnen diesen mordenden Einzelfall einmal mit allen Details zu schildern, weil neben jedem kriminellen Ausländer, der nicht in Deutschland sein müsste, stehen immer auch Opferschicksale von Menschen, die von solchen Tätern traumatisiert wurden.
Insgesamt wurden im Jahr 2024 in Sachsen 25.086 ausländische Tatverdächtige erfasst. Das sind rund 27 Prozent aller Verdächtigen. Zum Vergleich: Der offizielle Ausländeranteil in Sachsen liegt bei acht Prozent.
Statistisch betrachtet, begehen Ausländer also mehr als dreimal so viele Straftaten wie Deutsche. Obwohl diese offiziellen Zahlen niemand mehr leugnen kann, werden sie doch in der Presse verharmlost und verdreht.
Die „Sächsische Zeitung“ versuchte die Polizeiliche Kriminalstatistik diese Woche zum Beispiel dahingehend zu deuten, dass vor allem die Gewalttaten von Kindern und Jugendlichen zugenommen hätten.
Ja, das stimmt natürlich, aber die regierungsnahen Journalisten verschweigen das entscheidende Detail: 41,4 Prozent der tatverdächtigen Jugendlichen sind Ausländer.
Wir sprechen hier wohlgemerkt nur über das, was im Personalausweis steht. Ich bin mir leider sicher, dass es bei einer gravierenden Zahl der deutschen Tatverdächtigen einen Migrationshintergrund gibt.
Diese Einschätzung beruht auf einer Anfrage der AfD aus Nordrhein-Westfalen. Die AfD hatte dort um Auflistung der Vornamen der deutschen Tatverdächtigen gebeten. Ca. 35 Prozent Deutschen trugen einen türkischen bzw. arabischen Vornamen.
In Sachsen haben wir CDU-Innenminister Armin Schuster auch schon mehrfach nach den Vornamen gefragt. Seine Auskunftsverweigerung spricht Bände. Herr Schuster weiß anscheinend ganz genau, dass viele der angeblich deutschen Täter aus einem anderen Land kommen.
Mit ihrer Politik der offenen Grenzen hat die CDU Deutschland zum Tummelplatz krimineller Migranten gemacht. Jahr für Jahr steigt die Ausländergewalt weiter an. Alle frühzeitigen Warnungen diesbezüglich – selbst von SPD-Politikern wie Thilo Sarrazin und Heinz Buschkowsky – wurden bewusst ignoriert und beschimpft.
Woher soll deshalb der Glauben kommen, dass es die CDU in den nächsten vier Jahren besser machen wird?
Die Sicherheit in unserem Land ist nur bei der AfD gut aufgehoben. Und ich verspreche Ihnen: Sobald wir regieren, stehen die Bekämpfung der Kriminalität und die Abschiebung krimineller Ausländer ganz oben auf der Agenda.
Bis nächsten Sonntag,
Ihr Jörg Urban