Sebastian Wippel: Dresdner „Allahu-Akbar“-Schützen verurteilen und abschieben

Mit einer Schusswaffe und „Allahu Akbar“-Rufen hat ein Mann am Mittwoch einen Polizeieinsatz in der Dresdner Friedrichstadt ausgelöst. Es kam zu einem Schusswechsel mit Beamten, die den 41-Jährigen verletzten und festnahmen.

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt:

„Sollte es sich bestätigen, dass es sich um eine Schusswaffe der Marke Eigenbau handelt, spricht es sehr dafür, dass der Täter nicht aus spontaner emotionaler Reaktion gehandelt hat, sondern seine Tat möglicherweise länger geplant hat. Der ‚Allahu-Akbar‘-Schütze, der Menschen bedroht hat und Polizisten töten wollte, gehört hart verurteilt und sollte nach der Haft schnellstens in die Türkei abgeschoben werden. Diese Art Einwanderer ist dem deutschen Volk nicht länger zuzumuten.“

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