Frau mit Baby vor Bahn geschubst: Kriminelle Syrer nach Syrien abschieben!

In Dresden steht aktuell der Syrer Yousef Abu Z. (32) vor Gericht. Er soll eine Frau mit Baby vor eine Bahn geschubst haben. Als eine Zeugin helfen wollte, trat der Syrer laut Medienberichten mehrfach gegen ihren Kopf. Das Opfer erlitt mehrere Brüche im Gesicht.

Während seiner „Schreckenstat“ (Tag24) schrie der Tatverdächtige immer wieder „Allahu Akbar“. Handelt es sich folglich um einen Islamisten? Ein Gutachter verneinte das und meinte, der schizophrene Tatverdächtige sei schuldunfähig. Er befindet sich seitdem in der Psychiatrie. Das dürfte Kosten in Höhe von 12.000 Euro pro Monat für den Steuerzahler verursachen.

Yousef Abu Z. ist dabei kein Einzelfall. Vielmehr steckt ein Muster dahinter. Schwere Straftaten werden mit traumatischen Erlebnissen der „Flüchtlinge“ quasi entschuldigt und dann heißt es, solche Menschen könne man doch unmöglich abschieben.

Wir fordern hingegen: Es wird höchste Zeit, alle kriminellen Syrer konsequent nach Syrien abzuschieben! Das verspricht die CDU schon lange, setzt es aber nicht um.

Man muss es so deutlich sagen: Zu Showzwecken fand im Dezember 2025 die Abschiebung von einem (!!!) syrischen Straftäter statt. Seitdem sinken die Abschiebezahlen – auch in Sachsen.

Wann beginnt also endlich die angekündigte „Abschiebeoffensive“? Dazu wird es erst kommen, wenn die AfD regiert.

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