Sächsische Flughäfen in Gefahr: Fliegen genauso günstig wie in Prag machen!

Im Jahr 2026 haben die sächsischen Flughäfen in Dresden und Leipzig erneut massiv Passagiere verloren. Im Vergleich zum Vorjahr sanken die Zahlen um rund 15 Prozent, berichtet die „Sächsische Zeitung“.

Der Vorstandschef der Mitteldeutschen Flughafen AG will aufgrund dieser Misere in Dresden ein neues, kleines Terminal bauen und dafür das bisherige große Terminal stilllegen.

Das große Terminal ist für vier Millionen Passagiere pro Jahr ausgelegt. Aktuell kommt Dresden nur noch auf 700.000.

Unsere Meinung: Die steuergeldfinanzierte Verwaltung des Niedergangs ist keine Lösung! Sowohl das Management der Flughäfen als auch die sächsische Regierung von CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer müssen es sich stattdessen zum Ziel setzen, den Flughafen Dresden voll auszulasten!

Das ist möglich, wie ein Blick zu unseren Nachbarn zeigt: Prag kommt auf 18 Millionen Passagiere, Berlin auf 26 Millionen und Breslau auf fünf Millionen. Im Einzugsgebiet unserer Flughäfen gibt es also ein Potential von 50 Millionen Passagieren. Warum soll es da nicht machbar sein, vier Millionen in Dresden zu erreichen?

Der Schlüssel zum Erreichen dieses Ziels liegt in einer Senkung der anfallenden Steuern und Abgaben. An den sächsischen Flughäfen in Dresden und Leipzig zahlen Airlines Steuern und Abgaben in Höhe von ca. 4.700 Euro pro Flug. Zum Vergleich: In Prag sind es 500 Euro.

Die Lösung der Flughafen-Probleme ist deshalb so einfach: Statt neue, kleine Terminals zu bauen und die alten verfallen zu lassen, müssen wir das Fliegen genauso günstig wie bei unseren Nachbarn machen! Genau dafür setzt sich die AfD ein!

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