Erneut wurde ein 13-Jähriger Opfer von brutaler Migrantengewalt. An einer Oberschule in Eilenburg schlug Mohammad A. seinen deutschen Mitschüler vor vier Wochen immer wieder auf Kopf und Schläfen. Der Junge musste mit Gehirnerschütterung und Schädelprellung ins Krankenhaus.
Um auf die zunehmende Gewalt aufmerksam zu machen, wandte sich die Mutter des Opfers jetzt an die Öffentlichkeit. Nach vier Wochen traut sich ihr Sohn noch immer nicht an die Schule, obwohl der Migrant für ein Jahr an eine andere Oberschule versetzt wurde. Er geht auch nicht mehr allein aus dem Haus.
Die AfD-Fraktion fordert deshalb seit längerem: Eigene Klassen für Migranten ohne Bleibeperspektive und ohne Deutschkenntnisse mit Unterricht in ihrer Herkunftssprache. So können unsere Kinder wieder ohne Gewalt und mit einem höheren Unterrichtsniveau lernen. Migrantenkinder aus Syrien werden dagegen in Arabisch auf ihre Rückkehr vorbereitet, nachdem der Krieg in Syrien vorbei ist. Laut Bundeskanzler Merz sollen 80 Prozent der Syrer nach Hause gehen und ihr Land wieder aufbauen.

