📬 Post aus Sachsen! Die Sonntagskolumne von Jörg Urban 📬
Liebe Freunde, liebe Leser,
Westlich des Rhein ziehen dunkle Wolken auf. Ein Unwetter braut sich zusammen, das großes Unheil über die Länder Europas bringen kann.
Damit meine ich heute nicht die aufkommende Euro-Krise 2.0 – angesichts des gewaltigen französischen Schuldenbergs von 3,6 Billionen Euro.
Ich meine den – unter dem Deckmantel vermeintlicher Schülerproteste – aufziehenden Bürgerkrieg in Frankreichs Städten.
Frankreich steht in Flammen. Doch das hält die linken Gewerkschaften des Landes nicht davon ab, für den 5.11. erneut zu einem Aktionstag „Gegen das teure Leben“ aufzurufen. Einen Tag, der besonders teuer für weitere tausende Ladenbesitzer, Restaurantbetreiber, Dienstleistungsgeschäfte werden könnte – bis hin zur Zerstörung ihres Lebenswerks, wie es bereits am 17./18. Oktober geschah.
Erst Frankreich, dann Belgien, Italien, Albanien, Portugal – und bald könnte es auch in Deutschland so weit sein. Der Funke ist am Überspringen. Straßenschlachten, Zerstörung und Plünderungen drohen nun auch in deutschen Städten.
Denn nichts anderes als das verbirgt sich hinter dem Aufruf „Streiken wie in Frankreich“ der Initiative „GEN Z regelt das“.
Nachdem am vergangenen Wochenende ein migrantisch-linksextremistischer Mob seine Spur der Verwüstung durch Frankreichs Städte zog, möchte das linke politische Lager nun offenbar auch Deutschlands Metropolen in ein Schlacht- und Trümmerfeld verwandeln.
Die linke Mobilisierungswelle soll am 31.10. – also heute ab 16 Uhr – über mehrere deutsche Großstädte rollen. Auch Leipzig hat man im Visier.
Linken-Chefin Ines Schwerdtner gibt sich begeistert. Zitat: “Frankreich macht Hoffnung“ und zeige, wie „Widerstand“ geht. Scheinbar wünscht sie sich Krawalle, wie alljährlich zum 1. Mai in Berlin, nun flächendeckend für ganz Deutschland.
„Widerstand wie in Frankreich“, das bedeutet neben beispielloser Gewalt eben auch: Blanker Hass auf alles Westliche, auf Kirchen, auf Denkmäler, auf Einheimische, auf unverschleierte Frauen, auf Juden.
Bei der deutschen Polizei herrscht nun Alarmstimmung. Wenn es nicht gelingt, die Unruhen im Keim zu ersticken, dann befürchtet Polizeigewerkschafter Manual Ostermann tagelange Ausschreitungen.
Bei der Berichterstattung über den beispiellosen Gewaltausbruch in Frankreich zog das Zwangsgebührenkartell von ARD, ZDF und Deutschlandfunk (DLF) wieder alle Register zur Desinformation, Verwirrung und Irreführung seines deutschen Publikums.
Mal sah man dort die Ursache für die Ausschreitungen in der sommerlichen Hitze in den Schulen (also im „menschengemachten Klimawandel“), ein anderes Mal war das im Frühjahr verhängte Handyverbot an Gymnasien die Ursache.
In klassischer Manier der Täter-Opfer-Umkehr wurden Plünderer zu Opfern (v)erklärt. Trotz unzähliger wehender Palästinenserflaggen als Hauptsymbol der Demonstrationen verschwieg man das islamistische Potenzial hinter den Ausschreitungen.
Michel Houllebecq, der Autor des Romans „Unterwerfung“ lässt grüßen.
DLF-Reporter Stephan Detjen zog sogar schwärmerische Vergleiche zur Revolution von 1789 – dem Gründungsimpuls für die französische Demokratie.
Und „Der Spiegel“, das Sturmgeschütz der regierungstreuen Printmedien, konnte bei den „Schülerprotesten“ natürlich ausdrücklich keinen Zusammenhang mit der Migration erkennen.
Bemerkenswert ist an dieser Stelle, dass – laut Statistik des französischen Innenministeriums – 90% der 2.400 Festgenommenen älter als 18 Jahre waren.
Das sind keine Schüler. Das sind militante Linksextreme, die gezielt Polizisten angriffen und junge, teilweise auch illegal eingereiste Migranten, die sich besonders bei den Plünderungen hervortaten. Augenzeugen sprachen dabei von einer Dominanz des migrantischen Milieus.
Die seitens der französischen Regierung mit großem Getöse angekündigten Schnellurteile offenbaren auch gleich sowohl die Hilflosigkeit als auch Linkslastigkeit der dortigen Justiz: kaum Gefängnisstrafen, keine Ausweisungen ausländischer Straftäter.
Solche Urteile schicken ein fatales Zeichen in die Welt:
Kommt hierher, kommt illegal ins Land, brandschatzt, nehmt euch, was ihr wollt – es gibt keine Abschiebungen, kein Gefängnis. Zur Belohnung gibt es sogar lebenslang – Sozialhilfe.
Und wenn Ihr nach Berlin kommt – dann dürft Ihr nach fünf Jahre wählen und gewählt werden, den deutschen Pass gibt es per Mausklick dazu. So schafft sich die Linke ihr eigenes Wahlvolk.
Apropos Berlin:
In unserer Hauptstadt schicken sich die Kommunisten von dunkelrot bis grün nun an, die Macht zu übernehmen.
Sarkastisch könnte man sagen: In Frankreich brennen Linksradikale die Rathäuser ab – in Berlin ziehen sie ins Rote Rathaus ein.
Liebe Leser,
US-Außenminister Marco Rubio sagte in seiner symbolträchtigen Rede Anfang Oktober in Athen;
„Wie glauben, dass Europa aus seinem Schlummer erwachen kann“.
Dazu ist allerhöchste Zeit! Das Menetekel Frankreich muss ein Weckruf für Deutschland sein!
Reißt die Brandmauer ein, die den Linken die Macht sichert!
Nutzen wir die bürgerlichen Mehrheiten im Bundestag und in den Landtagen!
Schluss mit der Masseneinwanderung einer mörderischen islamistischen Ideologie!
Schluss mit der Verharmlosung und Förderung linker Extremisten!
Die Gewährleistung der Inneren Sicherheit ist eine der wichtigsten Pflichten des Staates gegenüber den Bürgern.
Schaffen wir diese Sicherheit, indem Politik, Polizei und Justiz gemeinsam, jeder Form von Gewalt mit aller Härte und Konsequenz entgegentreten!
Bis nächsten Sonntag,
Ihr Jörg Urban

