Der AfD-Landtagsabgeordnete André Wendt hat die Staatsregierung gefragt, welche Sozialleistungen auf welcher gesetzlichen Grundlage eine polizeibekannte syrische Großfamilie aus Leipzig erhält (8/8659). Der Clan-Chef mit drei Ehefrauen und 32 Kindern kassiert dort im großen Stil Sozialleistungen, bezahlt vom deutschen Steuerzahler. Allein für die Kinder kommen pro Jahr 100.000 Euro Kindergeld zusammen, berichtet BILD.
SPD-Sozialministerin Petra Köpping verweigerte die Beantwortung der Anfrage mit der lapidaren Antwort, dass angeblich zu viele Fragen gestellt worden wären. Offenbar ahnt sie die Brisanz des Themas, da die SPD ein Verfechter der unkontrollierten Einwanderung ins Sozialsystem ist.
Verschärfend kommt bei der syrischen Großfamilie A. hinzu, dass sie vom LKA der organisierten Kriminalität zugerechnet wird und bereits mit unzähligen Straftaten aktenkundig wurde. Ein Sohn der Familie nennt sich „King Bilal“ und fuhr ohne Führerschein vier Menschen tot. Zudem berichtet die LVZ, der Clan lebe in einer „Parallelgesellschaft, ohne jedes Integrationsbemühen“. Hier stellt sich die Frage: Wieso hat die Staatsregierung diese Kriminellen nicht längst abgeschoben? Wieso müssen wir diesen Menschen weiter üppige Sozialleistungen zahlen?

