Angriffe auf Schwangerschaftsberatung: Warum schweigt die CDU?

In Dresden sind aktuell zwei Zentren für Schwangerschaftsberatung von Linksradikalen angegriffen worden. Die Täter beschmierten die Fassaden des Kaleb-Vereins und der christlichen Pius-Bruderschaft. In einem Bekennerschreiben hieß es, die Vereine „bedrängten“ Schwangere dazu, nicht abzutreiben und würden ihnen damit die „Selbstbestimmung“ über ihre Körper nehmen.

Doreen Schwietzer, familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, erklärt:

„Die AfD verurteilt die Angriffe auf das Schärfste. Uns sind der Schutz des ungeborenen Lebens und das körperliche und seelische Wohl der Frauen besonders wichtig. Linke Aktivisten, wie z.B. die Jungsozialisten der SPD, wollen Abtreibungen sogar bis zum neunten Monat ermöglichen. Gegen diese grausigen Pläne wird sich die AfD weiter entschieden stellen.

Für die Auswüchse linker Gewalt gegen Schwangerschaftsberatungen ist die CDU in mehrfacher Hinsicht mit verantwortlich. Zum einen ist sie selbst weit nach links gerückt und trägt das ‚C‘ in ihrem Namen nur noch als Feigenblatt. Der Schutz des ungeborenen Lebens ist für die Christdemokraten kein wirkliches Thema mehr. Bei Angriffen auf kirchliche Einrichtungen bleibt der Aufschrei aus. Warum?

Zum anderen unterstützt die CDU seit Jahrzehnten die linksradikale Szene und ihre Vereine in Sachsen mit vielen Millionen Steuergeldern. Dadurch fühlen sich linke Extremisten geradezu ermutigt, ihre demokratiefeindliche Ideologie mit Gewalt durchzusetzen. Während CDU-Ministerpräsident Kretschmer die Gefahr für die Gesellschaft einseitig rechts verortet, haben Linksextremisten im letzten Jahr drei Viertel aller politisch motivierten Gewaltstraftaten in Sachsen verübt.“