Geburteneinbruch: Familien unterstützen statt Masseneinwanderung!

In Sachsen dürfte die Zahl der jungen Menschen bis 2040 regelrecht einbrechen. Die Regierung geht von einem Rückgang von „mehr als 18 Prozent“ aus, berichtet die Sächsische Zeitung. Aktuell gibt es 736.000 Menschen unter 20 Jahren. 2040 sei mit 600.000 zu rechnen.

Dazu erklärt die familienpolitische Sprecherin der sächsischen AfD-Fraktion, Doreen Schwietzer:

„Der Versuch, den demographischen Niedergang mit Masseneinwanderung abzufedern, ist ein gefährliches Gesellschaftsexperiment. Die letzten zehn Jahre haben gezeigt: Die Kosten dieses Experiments gehen in die Milliarden. Aus diesem Grund ist es nicht nachvollziehbar, warum CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer weiter auf Einwanderung setzt.

Die AfD fordert stattdessen eine Stärkung von Familien mit Kindern. Der Freistaat Sachsen muss für günstige Kindergärten mit einem kostenfreien Mittagessen sorgen. Darüber hinaus schlagen wir einen Ausbau des Landeserziehungsgeldes vor, während SPD-Sozialministerin Petra Köpping ausgerechnet hier über Kürzungen nachdenkt.

Zudem muss es Familien mit Kindern möglich sein, ein Eigenheim zu erwerben. Um das zu erleichtern, muss die Grunderwerbsteuer auf ein Prozent gesenkt werden. Die CDU hatte diese Steuer von 3,5 auf 5,5 Prozent erhöht.“

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