Von 2021 bis 2025 haben Integrationskurse Kosten in Höhe von 4,6 Milliarden Euro verursacht, wie die BILD aktuell berichtet. Jedes Jahr gab es dabei eine Steigerung.
2021 kosteten sie den deutschen Steuerzahler noch 474,9 Millionen Euro. 2025 war es mit 1,33 Milliarden Euro fast das Dreifache.
Um die Kosten zu senken, fordert die AfD-Fraktion in Sachsen die Abschaffung des Integrationsgesetzes (Drs. 8/4030). Darüber wird am 9. März 2026 im Sozialausschuss beraten.
Jonas Dünzel, migrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu:
„Integration muss in Eigenverantwortung erfolgen. Jeder Migrant hat die Pflicht, die deutsche Sprache zu erlernen, sich mit den Gepflogenheiten in Deutschland selbst vertraut zu machen und seinen eigenen Lebensunterhalt zu verdienen.
Wir sehen es als einen kompletten Irrweg an, dass die Regierung Milliarden für die Integration von Personen ausgibt, die keine eigene Motivation dafür haben. Vielmehr muss gelten: Wer sich nicht integrieren will, sollte in sein Heimatland zurückkehren.
Auch ist es falsch, Menschen einwandern zu lassen, sie über den Sozialstaat zu versorgen und dann als Staat zu hoffen, dass sie irgendwann eine Arbeit finden. Ein Arbeitsvertrag sollte vielmehr für Ausländer, die keine Flüchtlinge sind, die Voraussetzung dafür sein, nach Deutschland kommen zu dürfen.“

