Pflegenotstand in Sachsen: 1000 Euro mehr für medizinisches Fachpersonal!

„Altenheime brauchen neues Personal“ titeln sächsische Medien und verweisen darauf, dass in Altenheimen die Personalnot so groß ist wie nie. So befinden sich allein im Pflegeheim Hohnstein in der Sächsischen Schweiz alle Pfleger in Quarantäne. Sechs Mitarbeiter hätten sich mit Corona infiziert. Zudem sind zehn von 48 Bewohnern betroffen. Weitere Pflegeheime in ganz Sachsen sind ebenfalls betroffen.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban:

„Immer wieder hat die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag gefordert, die finanzielle Situation der sächsischen Kranken- und Altenpfleger zu verbessern. Wir hatten auch vorgeschlagen, dass Landespflegegeld zu erhöhen um pflegende Angehörige zu Hause finanziell besserzustellen. Die Altparteien lehnten das geschlossen ab.

In der jetzigen Notsituation sollten nun die besser entlohnt werden, die täglich ihre Gesundheit riskieren, damit andere gesund bleiben. Jede Krankenschwester und jede Pflegefachkraft in Sachsen sollte in Zeiten der Corona-Pandemie 1000 Euro mehr Gehalt bekommen. Geld dafür ist genug vorhanden. Es wird allerdings oft an falscher Stelle ausgegeben, wenn ich an die Asylpolitik oder an die Millionen-Förderungen für zweifelhafte linke Vereine denke.

Also, Herr Kretschmer und liebe CDU: Erinnern Sie sich an das ‚C‘ in Ihrem Parteinamen und belohnen Sie die tatsächlichen Stützen unserer Gesellschaft spürbar besser!“