Heimlich, still und leise bewegt sich die Europäische Union in Richtung Bargeldverbot. Der nächste Schritt: Ab 10. Juli 2027 sind Zahlungen über 10.000 Euro grundsätzlich verboten. Bereits ab 3.000 Euro greift eine neue Identifizierungspflicht. Für Handwerker, Autohäuser, Uhren- und Schmuckgeschäfte bedeutet das: noch mehr Bürokratie als ohnehin schon.
Letztendlich geht es hier um eine Salamitaktik der EU: Unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Korruption, Schwarzarbeit und Geldwäsche werden die Bargeld-Obergrenzen immer weiter herabgesetzt.
Zeitgleich wird auf Bundesebene eine digitale Bezahlpflicht für alle Geschäfte des Alltags vorangetrieben: Die Regierung will allen Bäckern, Imbissbuden und Bauernhöfen vorschreiben, Kartenzahlungen anbieten zu müssen. Wie eine Anfrage (Drs. 8/4555) des AfD-Abgeordneten Marko Winter zeigt, trägt auch die sächsische Minderheitsregierung von CDU und SPD diese Pläne mit.
Wir sagen: Bargeld ist Freiheit! Nein zum schrittweisen Bargeldverbot! Nein zur digitalen Bezahlpflicht!
Sobald es kein Bargeld mehr gibt, weiß der EU-Überwachungsstaat anhand der digital dokumentierten Zahlungen alles über seine Bürger und kann sie dementsprechend auch überall einschränken, maßregeln und bevormunden.

