Rettet die sächsische Gastronomie – durch günstige Energie und Streichung der Biersteuer!

Der Umsatz der deutschen Gastronomie bricht weiter ein – im Januar um 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, berichten Medien. Die Reduzierung der Mehrwertsteuer scheint kaum einen Effekt zu haben.

Frank Peschel, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, warnt:

„Der kleine Dorfkrug, der Imbiss, die Kneipe an der Ecke, das gutbürgerliche Restaurant, der Italiener und viele mehr – sie alle haben wirtschaftlich zu kämpfen. Die Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Gerichte von 19 auf 7 Prozent sollte die Restaurants entlasten. Doch viele Wirte müssen jetzt ihre Preise sogar weiter anheben!

Gastronomie-Betriebe mit Küche verbrauchen viel Energie. Auch der Wareneinsatz – also die Lebensmittel – sind durch die hohen Energiekosten teuer geworden. Die Energiekosten müssen also runter! Schluss mit der Energiewende, die den Strom durch Windräder und Solaranlagen teuer gemacht hat. Bezahlbares Gas und Öl, sichere Kernenergie und bewährte Braunkohle liefern günstige Energie. Damit kommt auch die sächsische Gastronomie wieder in Schwung. Der Freistaat Sachsen kann zudem die Biersteuer streichen. Diese Zusatzbelastung für unsere regionalen Brauereien ist komplett überflüssig.“

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